Die Physik von StartrekDie technischen und physikalischen Ideen, die in der Science-Fiction Serie STARTREK entwickelt wurden, werden auf den Prüfstand genommen: Impulsantrieb, Warp-Antrieb, Materie-Antimaterie, Transporter, Zeitreise. Der Vortrag richtet sich besonders an Schüler und an alle an Science-Fiction Interessierte mit Bildern, Videoclips, Computeranimation und einigen physikalischen Abschätzungen. (Folien) Neu: Science + Fiction = Science FictionAls Nachfolger von "Die Physik von Startrek" beschäftigt sich dieser Vortrag mit dem Wechselspiel von Technik und Science Fiction am Beispiel des Raketenzeitalters. UFOs, Verkleinerungsstrahlen, Strahlenwaffen sind die Leitmotive. |
Plasmakristalle und künstliche AtomeDer Beitrag behandelt neueste Aspekte der Forschung auf dem Gebiet der sogenannten "komplexen Plasmen", das sind Systeme, die neben atomaren geladenen Teilchen, wie Elektronen und Ionen, auch mikrometergroße Partikel enthalten. Diese komplexen Plasmen findet man in der Astrophysik im interstellaren Medium, in den Staubringen der großen Planeten und im Kometenschweif. Auf der Erde treten sie u.a. in nachtleuchtenden Wolken auf. Bedeutsamer ist aber ihre Rolle in technischen Plasmen, wie denen zum Ätzen von Siliziumchips oder zur Herstellung von amorphen Solarzellen. Unsere Arbeitsgruppe untersucht eine Reihe von grundlegenden Phänomenen und Mechanismen in komplexen Plasmen. Zu diesen gehört die Bildung geordneter regelmäßiger Muster in der Teilchenanordnung, sogenannte Plasmakristalle. Sehr detaillierte Aufschlüsse über die mikroskopische Physik dieser komplexen Plasmen erhält man aus der Untersuchung von kleinen Anzahlen der Mikropartikel, die sich in sukzessiven Schalen - wie in einem Atom - anordnen. Von Bohr zu Heisenberg - Die ersten zwanzig Jahre der QuantenphysikAm 5.12.2001 jährte sich der Geburtstag von Werner Heisenberg zum 100. Mal. Dies ist ein willkommener Anlaß, auf die Kinderjahre der Quantenphysik zurückzublicken. Der Vortrag schildert die Entwicklung der Quantenvorstellungen von Bohrs Atommodell 1913 bis zur Verleihung des Nobelpreises an Heisenberg im Jahre 1933. Der Vortrag ist allgemeinverständlich und spricht insbesondere auch Schüler ab der 11. Klasse an. |