Curriculum vitae Richard Berndt

1982–1987   Physikstudium an den Universitäten Osnabrück und Göttingen
1985–1987   Diplomarbeit am Max-Planck-Institut für Strömungsforschung, Göttingen, bei Prof. Dr. J.P. Toennies (Abt. Molekulare Wechselwirkungen) zur Phononenspektroskopie mit Heliumstreuung
1987–1988   Wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Max-Planck-Institut für Strömungsforschung.
Rechnungen zur Gitterdynamik von Oberflächen
1988–1992   Wissenschaftlicher Mitarbeiter am IBM Forschungslaboratorium in Rüschlikon bei Dr. J. K. Gimzewski
1992   Promotion an der Universität Basel bei Prof. Dr. H.-J. Güntherodt und Dr. H. Rohrer (IBM).
Dissertationsthema: Photon emission from the scanning tunneling microscope
1992–1996   "Premier assistant" am Institut für Experimentalphysik der Universität Lausanne bei Prof. Dr. W.-D. Schneider
1995   Verleihung der venia legendi ("privat docent") der Universität Lausanne
1996-1999   C3-Professor für experimentelle Physik der kondensierten Materie an der RWTH Aachen
August 1996   "visiting scientist" am National Research Institute for Metals, Tsukuba
seit 1.7.1999   C4-Professor und Direktor des Instituts für Experimentelle und Angewandte Physik (IEAP) der Universität Kiel
2000–2002   Geschäftsführender Direktor des IEAP
2001   Verleihung des Nanowissenschaftspreises 2001
März 2002   "professeur invité" an der Université Paul Sabatier, Toulouse
2003   Rufe an die TU München und die Universität Freiburg
22.11.2003   Verleihung des Joachim Jungius-Preises der Joachim Jungius-Gesellschaft zu Hamburg
2006   Ruf an das Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft